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  1. Von WG bis Studentenzimmer – das solltest du wissen!

WG-Leben

Das 1x1 der Studentenzimmer

Ein neuer Lebensabschnitt beginnt: Du fängst ein Studium an. Für viele ist es jetzt Zeit für die eigenen vier Wände. Wir verraten dir alles, was du über Studentenzimmer wissen musst!

Von WG bis Hotel-Mama: Die Vor- und Nachteile

Gemeinsam oder allein, günstig oder großzügig? Am Anfang steht die Frage, wie und wo du leben willst.

Studenten-WG

Wohngemeinschaften gibt es in vielen Varianten. Manche sind wie eine zweite Familie, andere nur Zweck-WG. Das sind die Vor- und Nachteile des WG-Lebens:

  • Es ist immer etwas los
  • Du findest schnell Anschluss
  • Es ist (meist) günstig
  • Ihr teilt euch die Hausarbeit

  • Ob Putzplan oder nächtlicher Lärm: Im WG-Leben kommt es schon mal zu Konflikten.

Durchschnittlicher Mietpreis: 350 Euro* pro Monat

Die teuersten Städte: München (durchschnittlich 557 Euro Miete pro Monat), Frankfurt a. M. (456 Euro), Hamburg (453 Euro)

Die günstigsten Städte: Halle/Saale (256 Euro), Jena (282 Euro), Dresden (284 Euro)

Wohnheim

Der Klassiker unter den Studentenzimmern. Wohnheime werden dir vom Studentenwerk angeboten. Das spricht dafür und dagegen:

  • Kostet wenig
  • Sind in der Regel möbliert
  • Du bist nie allein, hast aber trotzdem dein eigenes Reich
  • Meist nah am Campus gelegen

  • Oft sind Küche und Dusche auf dem Flur

Durchschnittlicher Mietpreis in Deutschland: 246 Euro pro Monat

Eigene Wohnung

Seien wir ehrlich: Manche Menschen sind einfach nicht fürs WG-Leben gemacht. Dann ist eine kleine Wohnung für dich optimal.

  • Du bist der Herrscher über Ordnung und Chaos
  • Du entscheidest, wer dein Reich betreten darf

  • Relativ teuer
  • Vielleicht einsam

Durchschnittlicher Mietpreis: 305 Euro/40 m²

Die teuersten Städte: München (durchschnittlich 790 Euro Miete pro Monat auf 40 m²), Frankfurt (530 Euro), Stuttgart (500 Euro)

Die günstigsten Städte: Cottbus/Chemnitz (190 Euro), Halle/Saale (200 Euro), Magdeburg/Rostock (220 Euro)

Bei den Eltern bleiben

​​​​​​​Du schiebst deinen Auszug auf später auf? Allein wohnen ist in deiner Stadt einfach zu teuer? Es ist auch okay, bei Mama und Papa zu bleiben.

  • Günstiger geht’s nicht
  • Du bleibst in deiner vertrauten Umgebung
  • Mit etwas Glück bekochen dich deine Eltern
    ​​​​​​​
  • Möglicherweise musst du weit bis zur Uni pendeln
  • Du wohnst immer noch bei deinen Eltern …

So findest du die passende WG

Oft ist es gar nicht so einfach, passend zum Semesterstart ein Zimmer zu finden. Mit diesen Tipps gelingt dir die Wohnungssuche:

  1. ​​​​​​​Überlege dir genau, was du willst
  2. Prüfe deine Finanzen
  3. Nutze alle Kanäle von WG-Portalen, über die sozialen Netzwerke bis zum Schwarzen Brett
  4. Stelle selbst ein nettes Gesuch – beispielsweise in der Lokalzeitung. Dort findest du auch oft Annoncen von Vermietern, die ein Zimmer zu vergeben haben.
  5. Sei im WG-Casting offen und ehrlich

*Die Beträge, die du hier siehst, ändern sich ständig. Möchtest du dein Studium von den Lebenshaltungskosten abhängig machen, informiere dich an welchen Unis dein Studiengang angeboten wird. Dann kannst du die dortigen Kosten checken.

    Erfahrungsbericht WG-Leben - „Immer wieder!“

    „Wir sind wie eine kleine Familie!“ Sophia kann sich ein Leben ohne WG nicht vorstellen.

    Erfahrungsbericht WG-Leben - „Nie wieder!“

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